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Nachrichten aus dem ZMSBw:

Militärgeschichte. Zeitschrift für Historische Bildung: Ausgabe 4/2018 erschienen.

Herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr durch Jörg Hillmann und Frank Hagemann. » Weiterlesen


Neuerscheinung: Geheimdienst und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Die Aufzeichnungen von Oberst Walter Nicolai 1914 bis 1918.

Im Auftrag des ZMSBw hrsg. von Michael Epkenhans, Gerhard P. Groß, Markus Pöhlmann und Christian Stachelbeck, Berlin, Boston: De Gruyter 2018. » Weiterlesen


Buchpräsentation am 23. Januar 2019 in Berlin:

Markus Thurau (Hg.) Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam. Annäherungen an ein ambivalentes Phänomen, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2019. » Weiterlesen


Neuerscheinung: Gewalt und Gewaltfreiheit in Judentum, Christentum und Islam. Annäherungen an ein ambivalentes Phänomen.

Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Markus Thurau, Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2018. » Weiterlesen


Neuerscheinung in der Reihe Kriege der Moderne:

Von Torsten Diedrich, Stalingrad 1942/1943, Stuttgart: Reclam 2018 (= Kriege der Moderne), 160 Seiten, 14,95 Euro, ISBN 978-3-15-011162-8. » Weiterlesen


Neuerscheinung: Freiheit oder Sicherheit? Ein Spannungsverhältnis aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger.

Hrsg. von Markus Steinbrecher, Heiko Biehl, Evelyn Bytzek und Ulrich Rosar, Wiesbaden: Springer VS 2018 (= Schriftenreihe des ZMSBw, 17) » Weiterlesen


Buchpräsentation und Podiumsdiskussion am 10. Dezember 2018 um 12.00 Uhr in Berlin:

Florian Reichenberger: Der gedachte Krieg. Vom Wandel der Kriegsbilder in der Bundeswehr. » Weiterlesen


Öffentlicher Abendvortrag am 3. Dezember 2018 in Potsdam am ZMSBw:

Prof. Dr. Tim Epkenhans zu Nachkriegs(un)ordnungen im Nahen und Mittleren Osten » Weiterlesen


Gesundheit der Streitkräfte:

Workshop in Potsdam am ZMSBw am 9. November 2018. » Weiterlesen


Symposium am 15. November 2018 in Laboe:

"November 1918- Ereignis- und Wirkungsgeschichte des Matrosenaufstands" » Weiterlesen



Neuerscheinung am ZMSBw von Rüdiger Wenzke:

Rüdiger Wenzke, Wo stehen unsere Truppen? NVA und Bundeswehr in der ČSSR-Krise 1968. Mit ausgewählten Dokumenten zur militärischen Lagebeurteilung, Berlin: Christoph Links Verlag 2018 (= Militärgeschichte der DDR, 26) » Weiterlesen



Neuerscheinung Forschungsbericht am ZMSBw:

"Berufskarrieren ehemaliger Zeitoffiziere – Erfahrungen und Erfolgsfaktoren" von Martin Elbe. » Weiterlesen


Neuerscheinung am ZMSBw: "Das Ende des Ersten Weltkriegs und die Dolchstoßlegende".

Gerhard P. Groß, Das Ende des Ersten Weltkriegs und die Dolchstoßlegende, Stuttgart: Reclam 2018 (= Kriege der Moderne), ISBN: 978-3-15-011168-0, 160 S., 14,95 Euro. » Weiterlesen


"Bedingt einsatzbereit!" Die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU.

Tagung in Hamburg an der Führungsakademie der Bundeswehr vom 25. bis 27. Oktober 2017. » Weiterlesen


Arbeitskreis "Innere Führung im Einsatz: Struktur- und Kulturwandel in der Bundeswehr.

Am 6. November 2014 tagte am ZMSBw in Potsdam der 5. Workshop des Arbeitskreises "Innere Führung im Einsatz". » Weiterlesen


Tagung: Deutsche Militärgeschichte 1945-1990

Call for Papers „Deutsche Militärgeschichte in Europa, 1945-1990: Repräsentation, Organisation und Tradition von Streitkräften in Demokratie und Diktatur“ 60. Internationale Tagung für Militärgeschichte, 17. bis 19. September 2019, Seminaris-Seehotel Potsdam Organisiert durch: Jörg Echternkamp und Christoph Nübel, ZMSBw Potsdam Neben dem anhaltenden Trend zu transnational angelegten historischen Studien hat sich in jüngster Zeit das Interesse an einer gesamtdeutschen Zeitgeschichtsschreibung verstärkt. Diskutiert wird, ob und in welchen historischen Bereichen es angesichts der entgegengesetzten Staats- und Gesellschaftsordnungen sinnvoll ist, die Geschichte von Bundesrepublik und DDR gemeinsam in den Blick zu nehmen und aufeinander zu beziehen. Weiterhin ist klärungsbedürftig, mit welchen Konzepten Historikerinnen und Historiker eine „deutsch-deutsche“ Geschichte schreiben können. Schließlich stellt sich die Frage, wie sich die deutsche Geschichte nach 1945 in einen international-europäischen Rahmen integrieren lässt. Die militärgeschichtliche Dimension wurde in diesen Debatten bislang kaum berücksichtigt. Gleichwohl haben erste Arbeiten des am ZMSBw angesiedelten Forschungsprojektes „Deutsche Militärgeschichte 1970-1990“ gezeigt, wie fruchtbar eine beide deutsche Staaten integrierende Perspektive ist, die auch den europäischen Rahmen berücksichtigt. Die 60. Internationale Tagung für Militärgeschichte greift dieses Desiderat auf und schlägt mit Repräsentation, Organisation und Tradition Zugänge zu diesem Forschungsfeld vor, die als analytische Leitlinien dienen und das Tagungsthema strukturieren. Das Konzept der Repräsentation, das die Selbst- und Fremdbilder, den gesellschaftlichen Stellenwert der Streitkräfte und ihre symbolische Praxis in den Vordergrund rückt, bietet Anknüpfungspunkte für kultur-, politik- und sozialgeschichtliche Methoden. Organisationstheoretische Ansätze ermöglichen den Blick auf die jeweiligen Wehrverfassungen wie auch auf Bündnis- und Binnenstrukturen des Militärs. Das Problem der Tradition rückt die Frage nach Brüchen und Kontinuitäten in der doppelten deutschen Militärgeschichte nach 1945/49 in den Blick. Vor diesem Hintergrund verfolgt die Tagung drei Ziele. Erstens nimmt sie die militär- und sicherheitspolitischen, zivil-militärischen sowie binnenmilitärischen Beziehungen im Kontext übergreifender Epochentendenzen in den Blick. Folglich befassen sich die Sektionen mit der Militärgeschichte in unterschiedlichen Zusammenhängen: im politischen (Ost- West-Konflikt, Wiederaufbau, Etablierung neuer Ordnungen, Bündnissysteme, Landesverteidigung, Reformen, Sicherheit, Geschichts- und Nationenbilder, Menschenrechte), sozialen (Protestbewegungen, Individualisierung, Umwelt), wirtschaftlichen (Wandel der Arbeitswelt, Konsum, Wirtschaft zwischen Boom und Krise, Technologien) und kulturellen (Medialisierung, Individualisierung). Damit bezieht die Tagung gegenwärtige zeitgeschichtliche Forschungstendenzen auf das Militärische und unterstreicht die Relevanz militärhistorischer Fragen auf diesen Feldern. Zweitens sind Konvergenzen und Divergenzen zwischen Ost und West – wechselseitige Wahrnehmungen, Beziehungen, Parallelen und Abgrenzungen – auf deutscher und europäisch-internationaler Ebene auszumessen. Drittens schließlich soll die immer noch anzutreffende teleologische Betrachtung der Bundesrepublik als Erfolgs- und der DDR als Misserfolgsgeschichte überprüft werden. • Erbeten werden Beiträge, die in diesem Rahmen jeweils Aspekte der Repräsentation, Organisation oder Tradition von Streitkräften aufgreifen, möglichst in deutsch-deutscher Perspektive. Ebenso sind Vorschläge willkommen, die das Thema in einem internationalen Zusammenhang beleuchten. Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. • Die Kosten für Fahrt und Übernachtung werden in Anlehnung an das Bundesreisekostengesetz übernommen. • Die Publikation ausgewählter Beiträge ist beabsichtigt. • Ihr Exposé (max. 2500 Zeichen) übersenden Sie bitte mit einem kurzen Lebenslauf bis zum 31.01.2019 an: zmsbwitmgs2019@bundeswehr.org » Weiterlesen