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Wanderausstellung "Deutsche jüdische Soldaten" und "Germania auf dem Meere"


Die Wanderausstellungen "Deutsche jüdische Soldaten" und "Germania auf dem Meere" waren unter anderem in Neustadt an der Aisch, an der Helmut Schmidt Universität / Universität der Bundeswehr in Hamburg, im Kieler Landtag, am Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück sowie in der Gedenkstätte Synagoge Rottenburg-Baisingen zu sehen. "Deutsche jüdische Soldaten" behandelt auf 69 Bildtafeln das Schicksal jüdischer Soldaten in Deutschland von der Epoche der Judenemanzipation zu Anfang des 19. Jahrhunderts bis zum Zeitalter der Weltkriege. Im Zentrum steht dabei der Zusammenhang zwischen Integration bzw. Ausgrenzung auf der einen sowie dem Militär bzw. dem Militärdienst auf der anderen Seite. "Germania auf dem Meere" gibt einen Überblick über fast 200 Jahre deutscher Marinegeschichte.

Fregattenkapitän Dr. Frank Nägler vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt führt in die Ausstellung ein.
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Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Christian Schmidt, eröffnete die Ausstellung "Deutsche Jüdische Soldaten" im Rathaus von Neustadt a.D. Aisch
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Zuhörer beim Festvortrag
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Ausstellungstafeln in der Bibliothek der Helmut Schmidt Universität
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Eröffnungsvortrag durch Major Dr. Peter Popp, MGFA
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Ausstellungstafeln
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Anfahrt ins winterliche Osnabrück
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Lehrer und Schüler des Stauffenberg-Gymnasiums
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Plakate
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Diskussion in den Schauräumen
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V.l.n.r.: Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Christian Schmidt, Erste Bürgermeisterin von Neustadt an der Aisch, Claudia Platzöder und Fregattenkapitän Dr. Frank Nägler vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsda
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Erste Bürgermeisterin Claudia Platzöder spricht das Grußwort während der Eröffnung der Ausstellung "Deutsche Jüdische Soldaten" im Rathaus von Neustadt a.d. Aisch
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Audimax der Helmut Schmidt Universität
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Heide Simonis, Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein
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Ortsvorsteher Baisingen, Oberbürgermeister Rottenburg und Vertreter des MGFA beim Rundgang
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Erste Besucher
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Aufbau der Stellwände
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Landkarten jüdischer Geschichte
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Die fertige Ausstellung
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