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Der Erste Weltkrieg 1914 - 1918.

Zum Inhalt:

 

Einhundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs hat das öffentliche Interesse an diesem Konflikt einen neuen Höhepunkt erreicht. Während sich die Geschichtswissenschaft lange mit den politischen Ursachen und Folgen befasst hatte, war in den vergangenen Jahren ein breites Interesse an den kulturellen und gesellschaftlichen Aspekten zu beobachten. Das Interesse an den Soldaten und der militärischen Dimension des Krieges war dagegen eher verhalten.

Im Mittelpunkt des vorliegenden Buches stehen deshalb die preußisch-deutsche Armee und die Kaiserliche Marine zwischen 1914 und 1918. Dabei soll der Blick nicht auf die »Stahlgewitter« der Westfront beschränkt bleiben. In einer erweiterten Perspektive geht es um die Kriegspläne, die Entwicklung der Taktik, die Kämpfe von Russland bis Afrika, in der Luft und auf den Weltmeeren. Es geht um den Alltag der Soldaten, um das Verhältnis von Front und Heimat, die Rüstung, die Frage der Kriegsverbrechen sowie die Erinnerung an den Krieg.

Die Autorinnen und Autoren sind allesamt durch wissenschaftliche Arbeiten zum »Großen Krieg« ausgewiesen. Eine reichhaltige Auswahl an Fotos und ein einzigartiges Kartenwerk ergänzen das anschauliche Bild eines Weltkonfliktes, der das 20. Jahrhundert erschütterte.

Zu den Autoren:

Dr. Markus Pöhlmann (geb. 1967) ist seit 2008 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MGFA/ ZMSBw. Davor war er an den Universitäten Bern, München und Salford/Manchester tätig. Die Schwerpunkte seiner Forschung sind die Geschichte des Ersten Weltkrieges, der Zusammenhang von Militär und Medien sowie die Geschichte militärischer Nachrichtendienste.

Oberstleutnant Dr. Harald Potempa (geb. 1963) studierte Geschichte in München, lehrte 1995/96 Militärgeschichte an der Offizierschule der Luftwaffe, war von 1996 bis 2005 Leiter des Luftwaffenmuseums in Berlin und ist seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MGFA/ ZMSBw. Die Schwerpunkte seiner Forschung sind die Geschichte der Luftfahrt und die Geschichte des Kleinen Krieges. 

Oberstleutnant Dr. Thomas Vogel (geb. 1959) wurde 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MGFA. Dort erwarb er sich besondere Expertise zur Geschichte des militärischen Widerstandes im »Dritten Reich«. Danach war er mit verschiedenen Projekten zur Militärgeschichte des »Zeitalters der Weltkriege« befasst. Am ZMSBw gilt sein Hauptinteresse derzeit der militärischen Dimension der Koalitionskriegführung in beiden Weltkriegen.


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