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Die Nato im griechisch-türkischen Konflikt 1954 bis 1989.

Der griechisch-türkische Konflikt stellt in der Geschichte der NATO einen besonderen Fall dar. Die latente Gefahr einer militärischen Auseinandersetzung unter den eigenen Bündnispartnern unterschied die Streitigkeiten zwischen Griechenland und der Türkei deutlich von allen anderen Krisen, die innerhalb der Allianz bestanden. Welche Anläufe unternahm die NATO, um die fortwährenden griechisch-türkischen Spannungen zu entschärfen, die phasenweise in einen offenen Krieg zu münden drohten? Am Beispiel der Südostflanke, die heute, rund 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, wegen zahlreicher Kriege und Konflikte erneut im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht, wird die Fähigkeit der Atlantischen Allianz überprüft, Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Bündnispartnern beizulegen.

Im Fokus stehen zudem die damaligen Maßnahmen der NATO, um die beiden Staaten trotz bestehender Feindseligkeiten zu integrieren und langfristig an sich zu binden.

Stefan Maximilian Brenner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

Stefan Maximilian Brenner, Die NATO im griechisch-türkischen Konflikt 1954 bis 1989, Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg 2017 (= Entstehung und Probleme des Atlantischen Bündnisses, 11), XII + 316 S., 69,95 Euro, ISBN 978-3-11-046262-3



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