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Heiner Bröckermann, Landesverteidigung und Militarisierung.

Militär- und Sicherheitspolitik der DDR in der Ära Honecker 1971-1989, Berlin: Links 2011, 968 S. (= Militärgeschichte der DDR, 20), 49,90 Euro, ISBN 978-3-86153-639-0

Zum Inhalt:

Die geheime Militär- und Sicherheitspolitik der DDR in der Ära Honecker gehört zu den wenig erforschten Themen der jüngsten deutschen Geschichte. War die DDR eine „Friedensmacht“, wie es von der SED unablässig propagiert worden war? Und wie souverän war der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates Erich Honecker an der Spitze der „bewaffneten Organe“ des zweiten deutschen Staates im Schatten Moskaus? Erstmals wird die DDR-Militärpolitik vor dem Hintergrund der internationalen Sicherheitspolitik und der Krisen von 1971 bis 1989 dargestellt. Die Organisationsgeschichte und die Entwicklung der Militär- und Sicherheitspolitik zwischen dem nach außen gerichteten Ziel der Landesverteidigung und dem nach innen zielenden Bestrebungen der Militarisierung der DDR-Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt dieses neuen Standardwerkes zur Geschichte der DDR.

Zum Autor:

Oberstleutnant Heiner Bröckermann M.A. Jahrgang 1966, Eintritt in die Bundeswehr 1986, 1990-1994 Studium der Geschichte, Sozialwissenschaften und evangelischen Sozialethik in Hamburg und Münster, 1994-2000 Truppenoffizier, Kompaniechef, Auslandsverwendungen, 2000-2003 Dozent für Militärgeschichte und Traditionsbeauftragter an der Offizierschule des Heeres, Dresden, seit 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam.

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