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Rache und Triumph. Krieg, Gefühle und Gedenken in der Moderne.

Die Faust wird gereckt, die Pickelhaube getreten. Feindbilder spielen auch im Gefallenengedenken vieler Nationen eine nicht geringe Rolle und sind nicht selten auf Kriegerdenkmälern in offensive Formen gegossen worden.
 
Bei Kriegsende wurde oftmals nicht nur trauernd der Toten gedacht, sondern zugleich in Wort und Bild über den Besiegten triumphiert, dem Sieger Rache angedroht.
 
Loretana de Libero betrachtet hier erstmals mit Blick auf die Emotions- und Stereotypforschung die »heißen Gefühle« und ihren bildlichen Ausdruck in den Gedenklandschaften Deutschlands und seiner Kriegsgegner.
 
Prof. Dr. Loretana de Libero, geboren 1965, lehrt und forscht an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg.


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