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Jahresbericht des SOWI 2012:

Mit Wirkung vom 31. Dezember 2012 wird das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr aufgelöst und 2013 mit dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam zu einem neuen Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zusammengeführt.
 
Dies bedeutet das Ende einer Forschungseinrichtung, die über mehr als 38 Jahre ein Sinnbild war für eine Bundeswehr, die sich wie keine andere deutsche Armee zuvor der Demokratie und der gesellschaftlichen Integration verpflichtet sah und die sich bewusst zur kritischen Selbstreflexion, auch mit Hilfe der militärsoziologischen Forschung, bekannte.
 
Eine leistungsfähige Sozialwissenschaft und qualifizierte wissenschaftliche Beratungskapazität für das Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr wird auch im neuen institutionellen Rahmen am Standort Potsdam ab dem Jahr 2013 möglich sein. Hierauf gilt es alle Kraft zu lenken.
 
Denn der Erkenntnisbedarf seitens des Verteidigungsressorts in Schlüsselfeldern wie der Auslandseinsätze, der  Personalgewinnung, des Veränderungsmanagements, den Einstellungen der Deutschen zu Bundeswehr und Sicherheitspolitik oder der inneren Lage der Bundeswehr wird unverändert hoch bleiben.
 
Die wichtigsten Ereignisse und Forschungsergebnisse des Jahres 2012 werden in dem „Abschließenden Jahresbericht 2012“ in gewohnter Weise dargestellt. Denn die mit der Neuausrichtung der Bundeswehr verbundenen Turbulenzen für das SWInstBw hatten keinen Einfluss auf die Auftragslage, auch nicht auf die Auftragserfüllung, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts das ganze Jahr über engagiert und entschlossen zu Werke gingen, um den Erwartungen des Ressorts, vor allem aber auch den eigenen Ansprüchen zu genügen.
 
Das Jahr 2012 war durch mehrere hochkarätige, durch das Sozialwissenschaftliche Institut der Bundeswehr initiierte, Veranstaltungen und Konferenzen geprägt.


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