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Standortdatenbank der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland sowie den von der Bundeswehr genutzten Übungsplätzen im Ausland

Die Online-Datenbank des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) bietet einen Zugriff auf die Verbände, Truppenteile, Einheiten oder Einrichtungen der Bundeswehr sowie einen Überblick über deren Stationierungsorte. Der Stichtag für die Darstellung ist 1985.

Im Einzelnen sind folgende Angaben abrufbar:
- die Bezeichnung des Verbandes, Truppenteils o.ä. (Abkürzung),
- der Standort sowie
- verliehene Traditions- und Beinamen.

Einführung und Abkürzungsverzeichnis sollen Ihre Recherche unterstützen.

Das Projekt des ZMSBw erschließt Spezialisten und Laien Grundlageninformationen. Die Standortdatenbank wird kontinuierlich weiter ergänzt. Damit sollen künftig Strukturveränderungen, Standortschließungen, Außerdienst- und Indienststellungen sowie Verlegungen von Dienststellen der Bundeswehr zwischen 1956 und heute nachvollziehbar gemacht werden.

Diesem Zweck dient auch das Kontaktformular für Ihre Anmerkungen und Hinweise. Bitte bringen Sie Ihre Kenntnisse in das Projekt ein, um so die Datenbank zu einem living document zu machen.

Ansprechpartner: Kathrin Henke, KathrinHenke@bundeswehr.org, Tel. 0331 9714 532

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Rekruten des Panzer-Grenadier-Bataillons 281 beim Eintreffen in der Garnisonsstadt Neuburg Donau, ca. 1959. © Militärhistoisches Museum, Dresden

Verteidigungsminister Theodor Blank, 1.v.l., Generalleutnant Adolf Heusinger, 2.v.l., Bundeskanzler Konrad Adenauer, 3.v.l. sowie Generalmajor Hellmuth Laegeler vor den angetretenen Lehrkompanien. © Militärhistoisches Museum, Dresden

Gesellschaftlicher Wandel - Verteidigungsminister Georg Leber mit den ersten weiblichen Sanitätsoffizieren, Bonn 1975.  © Militärhistoisches Museum, Dresden

Bad Salzungen, 19.10.1990. Erstes Feierliches Gelöbnis von Rekruten in den neuen Bundesländern. Foto ADN Hirschberger