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Oberstleutnant
Dr. Peter Popp

PeterPopp@bundeswehr.org

Tabellarischer Lebenslauf
Seit Oktober 2004
Dozent Militärgeschichte und Politische Bildung an der Offizierschule der Luftwaffe, Fürstenfeldbruck

2001-2004
Bereichsleiter AIF III (Anfragen) im MGFA

1998-2000
Stabsoffizier beim Amtschef MGFA

1998-2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam 1995-1998 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, Dresden

1995
Wiedereintritt in die Bundeswehr

1994
Promotion zum Dr. phil. über das Thema "Nationalstaat und internationale Staatenordnung in der Politik der Deutschen Zentrumspartei, 1919-32"

1985-1994
Doktorand am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg; Mitarbeiterschaft an den Lehrstühlen für Alte Geschichte sowie Politische Wissenschaft an der Universität Augsburg

1985
Magister Artium

1979-1985
Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Jurisprudenz in Augsburg. Stipendiat der Bayerischen Begabtenförderung

1978-79
Grundwehrdienstes in der Fernmeldetruppe des Heeres; danach Ausbildung zum Reserveoffizier

1978
Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium (humanistischer Zweig) in Nördlingen

1958
geboren in Nördlingen/Bayern

 

Kurzbeschreibung aktueller Projekte
Ausbildung von Offizieren und Offizieranwärtern der Luftwaffe

Neufassung der Wehrgeschichtlichen Lehrsammlung der OSLw

Konzeption von Wanderausstellungen und Vorhaben der historisch-politischen Bildung an der OSLw

Autorentätigkeit im Rahmen der historisch-politischen Bildung

Forschungsinteressen
Deutsche Militärgeschichte im europäischen Kontext; Geschichte der Internationalen Politik; Strategie und Sicherheitspolitik im transatlantischen und europäischen Rahmen; Politische Ideen; Militär und politisches System; Militär und Interkulturalität; Militär und Ethik

  Peter Popp

Ausgewählte Veröffentlichungen
Wie Friedrich "der Große“ wurde. Eine kleine Geschichte des Siebenjährigen Krieges 1756 bis 1763. Gemeinsam hrsg. mit Eberhard Birk und Thorsten Loch, Freiburg i.Br. 2012

Als die "heiteren Spiele“ zu Ende gingen. Das Olympia-Attentat vom 5./6. September 1972, in: Gneisenau Blätter 11 (2012), S. 40-48

Wurzeln des Selbstverständnisses: Werte – Tugenden – Ethos, in Tradition für die Bundeswehr, hg. Eberhard Birk, Winfried Heinemann und Sven Lange, Berlin 2012, S. 89-104

Historisch-politische Bildung in der Bundeswehr im Spannungsfeld von Politik und Gesellschaft zwei Jahrzehnte nach 1989/90, in: Gneisenau Blätter 10 (2011), S. 24-33

Das Wichtigste im Leben ist die Freiheit. Dankesrede anlässlich der Verleihung der Bernhard-Weiß-Medaille [des Bundes jüdischer Soldaten am 15. September 2011 in Köln], in: Gneisenau Blätter 10 (2011), S. 70-74

Deutscher Dualismus und Deutsche Frage im 18. und 19. Jahrhundert, in: Wie die Siegessäule nach Berlin kam. Eine kleine Geschichte der Reichseinigungskriege 1864 bis 1871, hrsg. von Thorsten Loch und Lars Zacharias, Freiburg i.Br. 2011, S. 17-24

Der Versuch, Betroffenheit bei der heutigen jungen Generation für die NS-Verbrechen zu erreichen. Museumspädagogik am Beispiel der Ausstellung "Deutsche jüdische Soldaten", in: Juden und Militär in Deutschland: Zwischen Integration, Assimilation, Ausgrenzung und Vernichtung, hrsg. von Michael Berger und Gideon Römer-Hillebrecht, Baden-Baden 2009, S. 321-328

Die Paulskirchenverfassung als Vorbild für das Grundgesetz? (1848/49 – 1948/49), in: Politik und Verfassung im zeithistorischen Kontext (= ARMIS ET LITTERIS, Bd. 23), Wien 2009, S. 47-71