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Schutz militärischer Informationen in der Bundesrepublik Deutschland


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Ergänzung der Datenbank

Die Standortdatenbank stellt einen ersten Versuch dar, der Öffentlichkeit ein komplettes Dienststellenverzeichnis der Bundeswehr zugänglich zu machen. Die Projektmitarbeiter haben sich bei der Zusammenstellung der Daten um größtmögliche Vollständigkeit bemüht. Dennoch gelang es nicht in allen Fällen, alle notwendigen Angaben zu recherchieren. Wir bitten hierfür um Verständnis – und um Ihre Mithilfe!

Die Datenbank wird fortlaufend ergänzt. Langfristiges Ziel des Projektes ist es, Entwicklungen in einzelnen Standorten bzw. mit Blick auf einzelne Dienststellen seit 1956 darzustellen. Veränderungen der militärischen Strukturen ebenso wie die Entwicklung des Militärs an einem Standort könnten dann nachvollzogen werden. Für Ergänzungen, Anregungen, Hinweise, Korrekturen und Kritik sind wir dankbar. Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular.

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Rekruten des Panzer-Grenadier-Bataillons 281 beim Eintreffen in der Garnisonsstadt Neuburg Donau, ca. 1959. © Militärhistoisches Museum, Dresden

Schützenpanzer Marder und Kampfpanzer Leopard - erste deutsche Panzerentwicklungen nach dem Krieg - kommen ab 1971 bzw. 1966 in die Truppe.  © Militärhistoisches Museum, Dresden