|   Sitemap   |   Impressum   |   Datenschutzhinweise
|  Veröffentlichungen   |   Bildung   |   Anfragen   |   Galerie   |   Praktika   |   Sonstiges   |  
|  Standortdatenbank NVA und GSSD   |   Standortdatenbank Bundeswehr   |  

Einleitung

Suchformular

Einführung und Inhalte NVA/GT


Geheimhaltung


Standorte und Bezeichnungen


Suchkategorien


Quellengrundlage


Fortschreibung

Einführung und Inhalte GSSD/WGT

Abkürzungs-
verzeichnis NVA

Abkürzungs-
verzeichnis GSSD

Karten

Kontakt

Die Quellengrundlage der NVA-Standortdatenbank

Die Datenbank beruht im Wesentlichen auf der Auswertung einer Reihe von Archivdokumenten aus dem Bundesarchiv-Militärarchiv (BA-MA) Freiburg sowie aus den Beständen der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes (BStU), Berlin. Als wichtigste Materialien seien hier hervorgehoben: das „Alphabetische Dienststellenverzeichnis der NVA und der Grenztruppen der DDR“ vom 1. Juli 1987 sowie die Übersichten zur „Struktur des Ministeriums für Nationale Verteidigung und der zentral unterstellten Truppenteile, Einheiten und Einrichtungen, des Kommandos Landstreitkräfte mit den Militärbezirken III und V, des Kommandos Luftstreitkräfte/Luftverteidigung mit der 1. LVD und 3. LVD, des Kommandos der Volksmarine mit der 1., 4. und 6. Flottille und der 6. Grenzbrigade Küste sowie des Kommandos Grenztruppen mit den Grenzkommandos Nord, Mitte und Süd“ der Jahre 1985 bis 1987. Hinzugezogen wurden zudem Dislozierungsnachweise, Fernwahlverzeichnisse, Aufstellungen der Traditionsnamen, Chroniken und andere Verzeichnisse der NVA und der Grenztruppen der DDR. Eine unverzichtbare Grundlage der Datei bildeten die von Joachim Roller, Torgelow, in mühsamer Kleinarbeit zusammengestellten Standort- und Dienststellenverzeichnisse der NVA. Weitere Informationen wurden aus einschlägigen Publikationen sowie aus zahlreichen Spezialstudien, Beiträgen und Zeitschriftenartikeln entnommen. Eine wichtige Hilfe bildeten darüber hinaus im Internet abrufbare Gliederungs- und Strukturaufstellungen verschiedener Teilstreitkräfte, Waffengattungen, Verbände und Truppenteile der NVA und der Grenztruppen der DDR.

Barbara Fritzmann (Fachhochschule Potsdam) leistete als Praktikantin am MGFA grundlegende Vorarbeiten für die Erfassung der Daten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesarchiv-Militärarchivs in Freiburg und der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) in Berlin unterstützten die Projektrecherche.

nach oben nach oben

Strukturschema eines NVA-Raketenregiments