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Schutz militärischer Informationen in der Bundesrepublik Deutschland


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Schutz militärischer Informationen in der Bundesrepublik Deutschland

Militärische Angaben und Informationen unterlagen in der Bundesrepublik Deutschland – wie auch in anderen Staaten der Welt – in der Regel der Geheimhaltung. Gleichwohl umgab die Bundeswehr keine „Geheimniskrämerei“, wie sie für die Nationale Volksarme der DDR festzustellen ist. Kasernen waren ebenso bekannt wie die Verbände, Truppenteile, Einheiten und Einrichtungen. In der demokratisch-pluralistischen Gesellschaft konnten selbst militärische Geheimnisse der Öffentlichkeit meist nicht völlig verborgen bleiben. Diese erhielt durch die Medien und die insgesamt mehr als neun Millionen Wehrdienst leistenden Staatsbürger in Uniform vielfältige Informationen über die Bundeswehr.

Im Gegensatz zur DDR gab es zahlreiche Veröffentlichungen in Wort, Schrift, Bild und Ton, die sich teils überaus kritisch mit der Bundeswehr und den in der Bundesrepublik stationierten Streitkräften der NATO-Partner auseinander setzten. Der 1986 von Peter Barth und Alfred Mechtersheimer veröffentlichte „Militarisierungsatlas der Bundesrepublik Deutschland“ beispielsweise enthielt eine Übersicht „Streitkräfte, Waffen und Standorte, Kosten und Risiken“, die das damalige Bedrohungsszenario widerspiegelt. Allein die tabellarische Aufstellung der Dienststellen (ebenfalls mit Stand 1984/85) veranschaulicht, wie dicht die Bundesrepublik Deutschland mit deutschen und alliierten Dienststellen besiedelt war.

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Schematische Darstellung der Vorneverteidigung der NATO. Grafik Weißbuch 75-76.jpg

Zukunftsmodell - Entwurf für die Gliederung der Panzerbrigade 80, 1974.  © Bundesministrium für Verteidigung